{"id":5390,"date":"2023-04-20T08:50:12","date_gmt":"2023-04-20T06:50:12","guid":{"rendered":"https:\/\/bos-scheyern.de\/bo\/?p=5390"},"modified":"2023-07-23T23:37:41","modified_gmt":"2023-07-23T21:37:41","slug":"test","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bos-scheyern.de\/bo\/?p=5390","title":{"rendered":"Hall\u00e5 &#8211; Hello &#8211; Hallo"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/bos-scheyern.de\/bo\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Erasmus_Praktikum_Lund_Fabienne-Hessberg-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5500\" srcset=\"https:\/\/bos-scheyern.de\/bo\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Erasmus_Praktikum_Lund_Fabienne-Hessberg-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/bos-scheyern.de\/bo\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Erasmus_Praktikum_Lund_Fabienne-Hessberg-300x225.jpg 300w, https:\/\/bos-scheyern.de\/bo\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Erasmus_Praktikum_Lund_Fabienne-Hessberg-200x150.jpg 200w, https:\/\/bos-scheyern.de\/bo\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Erasmus_Praktikum_Lund_Fabienne-Hessberg-768x576.jpg 768w, https:\/\/bos-scheyern.de\/bo\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Erasmus_Praktikum_Lund_Fabienne-Hessberg-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/bos-scheyern.de\/bo\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Erasmus_Praktikum_Lund_Fabienne-Hessberg-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Foto: Fabienne He\u00dfberg<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Auf unserer Reise nach Schweden in die wundersch\u00f6ne Stadt Lund haben wir sehr viel erlebt.\u00a0Wir, Judith und Lisa, haben 2022 am F\u00f6rderprogramm Erasmus+ teilgenommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Praktikum kann man sich in Schweden sehr \u00e4hnlich wie in Deutschland vorstellen. Hier ein kleiner Einblick in unsere T\u00e4tigkeiten:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bereich \u201eBuilding\u201c &#8211; Bauwesen &#8211; Lisa&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mein Praktikum verteilte sich auf drei verschiedene \u00d6rtlichkeiten. Das hat viel Abwechslung sowie viele neue Eindr\u00fccke und Erfahrungen mit sich gebracht. Anfangs war ich in einer Klasse bei der Partnerschule <em>Gymnasieskolan Vipan<\/em>, was man sich wie eine Berufsschule mit Ausbildungszentrum vorstellen kann. Im Unterricht drehte sich alles um die Arbeit mit Holz. Dort wurde gemeinsam an einer kleinen H\u00fctte gebaut:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Klasse bestand aus 17-j\u00e4hrigen Jungs, die sehr nett waren, und mich auch in Gespr\u00e4che auf Englisch einbezogen haben. Von den 7 Stunden Arbeit wurden hier 2 Stunden Pause gemacht.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Zwei Tage habe ich bei einer Firma verbracht, die Hausmeisterarbeiten in vielen Einrichtungen der Gemeinde erledigt. Darunter fallen zum Beispiel T\u00fcren reparieren, Schr\u00e4nke aufbauen und Lampen wechseln. Auch die Fahrt zum Baumarkt, um die letzte halbe Stunde des 7-st\u00fcndigen Arbeitstages zu f\u00fcllen, geh\u00f6ren dazu.<\/p>\n\n\n\n<p>In der zweiten Woche habe ich auf einer Baustelle gearbeitet, was zwar die anstrengendste, jedoch auch die lehrreichste Zeit darstellte. Hier habe ich bei der Firma gearbeitet, die gerade f\u00fcr die neue Mensa des <em>Gymnasieskolan Vipan<\/em> ein Geb\u00e4ude baut. Dabei habe ich beim Montieren der Badarmaturen geholfen und eine T\u00fcr neu eingebaut, sowie an T\u00fcrrahmen Farbkleckse ausgebessert. Zwischendurch durfte ich auch eine Hebeb\u00fchne fahren und einen Roboter steuern, der in der Zukunft Einsatz finden soll, sich aber derzeit noch im Testlauf befindet.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bereich Hotel &#8211; Judith&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mein erster Praktikumstag startete um 9:00 Uhr in einem Hotel in Lund. Dort angekommen f\u00fchrte mich ein Manager durch die ganze Hotelanlage &#8211; Essbereich, K\u00fcche, Lobby, Wellnessbereich, Theater, Zimmer etc. Er stellte mir alle Mitarbeiter vor und erkl\u00e4rte mir seine Aufgaben. Im Anschluss habe ich beim Housekeeping mitgeholfen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe Betten neu bezogen, Zimmer gesaugt\/gewischt und noch vieles mehr. Pro Zimmer hatten wir 20 min Zeit, um es f\u00fcr die neuen G\u00e4ste fertig zu machen. In der Mittagspause durfte ich mich am Buffet mit frischen Speisen bedienen. Von allem gab es etwas, so hat jeder etwas gefunden, das er gerne mag. Bis 14:30 Uhr habe ich nochmals beim Housekeeping geholfen. Mein Arbeitstag endete nun. An diesem Tag habe ich viele neue Eindrucke gewonnen und habe gelernt, wie es ist im Hotel t\u00e4tig zu sein. Die Kommunikation war teilweise schwer, da die Mitarbeiter des Hotels oft ein sehr schlechtes Englisch sprachen. Mit H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen wurde versucht mir Handlungsschritte zu zeigen. Irgendwie hat es dann immer funktioniert, sich zu verst\u00e4ndigen. Beim Housekeeping war ich ebenfalls am n\u00e4chsten Tag.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die folgenden beiden Tage (07:00 &#8211; 14:00 Uhr) war ich im \u201eBreakfast and Lunch Team\u201c eingeteilt. Hier gab es viele kleine verschiedene Aufgaben. G\u00e4ste begr\u00fc\u00dfen, Geschirr abdecken und in die Sp\u00fclstra\u00dfe bringen; Sp\u00fclstra\u00dfe bef\u00fcllen\/ ausr\u00e4umen\/ aufr\u00e4umen; Tische wischen; Fr\u00fchst\u00fcck\/Gl\u00e4ser\/Tassen regelm\u00e4\u00dfig auff\u00fcllen; Tische aufdecken; Buffet sauber halten etc. Wenn viele G\u00e4ste gleichzeitig da sind, wird es sehr schnell sehr stressig, wenn jedoch wenige da sind gibt es kaum Arbeit und man steht viel herum.<\/p>\n\n\n\n<p>In den beiden Tagen habe ich schnell gelernt, wie ich trotz der fehlenden Schwedischkenntnisse, mich sowohl mit den Mitarbeitern als auch mit den G\u00e4sten verst\u00e4ndigen konnte. \u201eTack\u201c = Danke; \u201eGod aptit\u201c = guten Appetit; konnte ich den G\u00e4sten dann sogar auf Schwedisch sagen. Alle sind sehr freundlich geblieben und hatten Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr, dass ich kein Schwedisch konnte. Sie versuchten es entweder auf Englisch oder sie zeigten drauf, so klappte es fast immer sich zu verstehen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die zweite Woche begann an der Rezeption (09:00-15:00 Uhr). Hier lernte ich wie man G\u00e4ste ein- und auscheckt. Es gab aber auch hier wieder viele kleine Aufgaben, die erledigt werden mussten. Dazu z\u00e4hlte den Alarmplan zu checken, Gastgeschenke in die Zimmer bringen, Kassenzettel zu sortieren, Snackautomaten aufzuf\u00fcllen und noch vieles mehr. Hier war ich am Freitag auch noch einmal. Da gab es noch ein paar andere Vorbereitungen, da das Wochenende begann und somit viele Familien mit Kleinkindern kamen. Dazu z\u00e4hlte zum Beispiel das Kidsquiz zu verteilen oder die Malecke herzurichten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Von Dienstag bis Donnerstag war ich nochmal im \u201eBreakfast and Lunch Team\u201c. Zwischendurch war ich an den Tagen in der K\u00fcche eingeteilt und habe bei verschiedenen T\u00e4tigkeiten mitgeholfen. So habe ich beispielsweise f\u00fcr die kommenden Fu\u00dfballg\u00e4ste 50 Sandwiches vorbereitet. Ich durfte aber auch viel Gem\u00fcse f\u00fcrs Buffet oder zum Kochen schneiden. Dabei lernte ich verschiedene Techniken, wie es am schnellsten funktioniert.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die zwei Wochen im Hotel haben mir vor allem gezeigt, dass man sich trotz schlechtem Englisch immer irgendwie verst\u00e4ndigen kann, man muss es nur versuchen. F\u00fcr mich war es sehr interessant zu sehen, welche T\u00e4tigkeiten im Hotel gemacht werden m\u00fcssen. Ich habe einen sehr guten Einblick in die Hotelbranche bekommen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Trotz der Arbeit konnten wir noch einige Ausfl\u00fcge in umliegende St\u00e4dte und zum Meer machen. Hier ist alles sehr gut mit dem Zug oder Bus erreichbar.&nbsp;Am besten haben uns die Sonnenunterg\u00e4nge am Meer in Malm\u00f6 gefallen.<\/p>\n\n\n\n<p>Text: Lisa-Marie Fr\u00f6mel und Judith Schmid<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf unserer Reise nach Schweden in die wundersch\u00f6ne Stadt Lund haben wir sehr viel erlebt.\u00a0Wir, Judith und Lisa, haben 2022 am F\u00f6rderprogramm Erasmus+ teilgenommen. 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