{"id":6457,"date":"2025-02-13T15:07:06","date_gmt":"2025-02-13T14:07:06","guid":{"rendered":"https:\/\/bos-scheyern.de\/bo\/?p=6457"},"modified":"2025-02-13T15:07:07","modified_gmt":"2025-02-13T14:07:07","slug":"mein-erasmus-aufenthalt-in-valencia-ein-sommer-voller-sonne-tapas-und-spanischer-lebensfreude","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bos-scheyern.de\/bo\/?p=6457","title":{"rendered":"Mein Erasmus+ Aufenthalt in Valencia: Ein Sommer voller Sonne, Tapas und spanischer Lebensfreude"},"content":{"rendered":"\n<p>Diesen Sommer hatte ich das unglaubliche Gl\u00fcck, vier Wochen in Valencia, Spanien, zu verbringen \u2013 und was f\u00fcr eine Zeit das war! Als Teil meines Erasmus+ Programms durfte ich in einem charmanten Caf\u00e9 als Servicekraft arbeiten und dabei meine Spanischkenntnisse auf B2-Niveau verbessern. Doch das war nur der Anfang meiner Abenteuer in der sonnigsten Stadt Europas.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/bos-scheyern.de\/bo\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Foto_Valencia_Anna-Siegl-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6458 size-full\" srcset=\"https:\/\/bos-scheyern.de\/bo\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Foto_Valencia_Anna-Siegl-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/bos-scheyern.de\/bo\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Foto_Valencia_Anna-Siegl-300x225.jpg 300w, https:\/\/bos-scheyern.de\/bo\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Foto_Valencia_Anna-Siegl-200x150.jpg 200w, https:\/\/bos-scheyern.de\/bo\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Foto_Valencia_Anna-Siegl-768x576.jpg 768w, https:\/\/bos-scheyern.de\/bo\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Foto_Valencia_Anna-Siegl-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/bos-scheyern.de\/bo\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Foto_Valencia_Anna-Siegl-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p class=\"has-normal-font-size\">Gleich am ersten Tag wurde mir klar, dass es hier hei\u00df wird \u2013 richtig hei\u00df. Valencia empfing mich mit Temperaturen, bei denen man schon um 6 Uhr morgens ins Schwitzen kam. Mit einem Augenzwinkern muss ich sagen: Die Hitze war wohl die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung meines Aufenthalts. Aber nichts, was eine gute Siesta nicht l\u00f6sen k\u00f6nnte, oder? Die Spanier haben es drauf, das Leben etwas langsamer anzugehen. Wenn das Essen im Restaurant mal 10 Minuten l\u00e4nger dauert oder die Verabredung mit Freunden 20 Minuten sp\u00e4ter beginnt, dann ist das eben so. Kein Stress, sondern pura vida!<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Mein Praktikum in Valencia fand in einem kleinen, aber sehr beliebten Caf\u00e9 im Stadtzentrum statt. Meine Hauptaufgaben umfassten das Aufnehmen von Bestellungen, das Servieren von Speisen und Getr\u00e4nken sowie das Kassieren. Besonders spannend war f\u00fcr mich die Zubereitung der typisch spanischen Spezialit\u00e4ten wie Caf\u00e9 con Leche oder Horchata. Dabei musste ich mich schnell an das hohe Tempo des spanischen Gastgewerbes anpassen \u2013 vor allem w\u00e4hrend der Sto\u00dfzeiten, wenn sich Einheimische und Touristen gleicherma\u00dfen im Caf\u00e9 dr\u00e4ngten. Ein besonders herausfordernder, aber auch lehrreicher Aspekt war die Kommunikation mit den G\u00e4sten und Kollegen. Die Bestellungen auf Spanisch aufzunehmen und gleichzeitig freundlich und effizient zu arbeiten, erforderte anfangs viel Konzentration. Doch mit der Zeit wurde ich sicherer und konnte mich immer besser in die Abl\u00e4ufe einf\u00fcgen. Besonders sch\u00f6n war die Zusammenarbeit mit meinen spanischen Kollegen, die mich sofort herzlich aufgenommen haben. Meine Arbeit im Caf\u00e9 hat mir riesig Spa\u00df gemacht. Es war nicht nur eine gro\u00dfartige Gelegenheit, meine Spanischkenntnisse zu verbessern, sondern auch, in den spanischen Alltag einzutauchen und mit Menschen aus aller Welt in Kontakt zu kommen. Valencia ist eine der gr\u00f6\u00dften Studentenst\u00e4dte Spaniens, und bei den zahlreichen Language-Exchange-Treffen habe ich Freunde aus ganz Europa gefunden. Es war fantastisch, Teil dieser bunten, internationalen Gemeinschaft zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch die Stadt Valencia selbst hat mich in ihren Bann gezogen. Neben den zahlreichen alten Kirchen und Pl\u00e4tzen ist der Turia-Park ein wahres Paradies. In diesem riesigen Park, der sich durch die gesamte Stadt zieht, konnte ich an kleinen Seen und in schattigen W\u00e4ldchen entspannen \u2013 perfekt, um der Hitze zu entfliehen. Und nat\u00fcrlich durfte der ein oder andere Strandbesuch nicht fehlen. Abends habe ich oft die lokalen Bars besucht, um dort die besten Tapas der Stadt zu genie\u00dfen, und ab und zu gab es auch einen Ausflug in die lebendigen Diskotheken Valencias.<\/p>\n\n\n\n<p>Was ich aus meinem Aufenthalt mitgenommen habe? Selbstst\u00e4ndigkeit und Selbstbewusstsein \u2013 das lernt man automatisch, wenn man alleine in einem fremden Land lebt. Aber auch die F\u00e4higkeit, das Leben ein bisschen entspannter anzugehen. Die Spanier haben mir gezeigt, wie sch\u00f6n es sein kann, sich nicht immer vom Takt der Uhr treiben zu lassen. Ein gro\u00dfes \u00a1Gracias! an Valencia f\u00fcr diese unvergessliche Zeit. Ich werde sicher wiederkommen \u2013 aber vielleicht im Fr\u00fchling, wenn es nicht ganz so hei\u00df ist!<\/p>\n\n\n\n<p>Thomas Junghans<\/p>\n\n\n\n<p>Foto: Anna Siegl<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diesen Sommer hatte ich das unglaubliche Gl\u00fcck, vier Wochen in Valencia, Spanien, zu verbringen \u2013 und was f\u00fcr eine Zeit das war! 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