{"id":2039,"date":"2018-02-21T10:28:26","date_gmt":"2018-02-21T09:28:26","guid":{"rendered":"https:\/\/bos-scheyern.de\/sz\/?p=2039"},"modified":"2018-02-21T10:28:26","modified_gmt":"2018-02-21T09:28:26","slug":"mission-impossible","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bos-scheyern.de\/sz\/?p=2039","title":{"rendered":"MISSION IMPOSSIBLE"},"content":{"rendered":"<p>Am Anfang des Jahres wurden -voller Hoffnung- mehrere Aktionen zum Thema Naturschutz gestartet, aber es dauerte nicht sehr lange bis diese wieder erloschen und in Vergessenheit gerieten. Glaubten wir -vom Sch\u00fclerzeitungsteam- zumindest, doch gewisse scharf\u00e4ugige Sch\u00fcler haben uns das komplette Gegenteil bewiesen. Die folgenden Beitr\u00e4gen zeigen die M\u00fche dieser Sch\u00fclern der Ursachen f\u00fcr das Scheitern zugrunde zu gehen und die Schl\u00fcsse, die sie daraus zogen:<\/p>\n\n<h1 style=\"text-align: center;\"><b>Eine Schule ohne Plastik! Geht das?<\/b><\/h1>\n\n<p><b>Ein Interview mit Frau Glavic (Verkaufsleiterin der Metzgerei) und Herrn Schaal, dem Lehrer, der sich daf\u00fcr einsetzt, dass unsere Schule plastikfrei wird.<\/b><\/p>\n\n<p><i><span style=\"font-weight: 400;\">Nach dem Plastikvortrag, bei dem uns Sch\u00fclern auch das neue Angebot f\u00fcr das Mittagessen von der Metzgerei vorgestellt worden ist, sind wir neugierig geworden, wie es dazu gekommen ist und wie das Projekt l\u00e4uft. Dazu haben wir die Verkaufsleiterin der Metzgerei, Martina Glavic, befragt<\/span><\/i><\/p>\n\n<h3><b>Martina Glavic<\/b><\/h3>\n\n<p><strong>Wie gef\u00e4llt Ihnen Ihr Job?<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">\u201eIch denke, wir sind eine sehr lockere, <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">coole Mannschaft und ich glaube, dass uns<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">allen unser Job ziemlich gut gef\u00e4llt, vor allem<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">auch die Arbeit mit euch jungen Leuten.\u201c<\/span><\/p>\n\n<p><strong>Wie lange arbeiten Sie schon in der Metzgerei?<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">\u201eInsgesamt seit 1989; Seit ich gelernt habe, bin<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\"> ich in der Metzgerei.\u201c<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_2165\" style=\"width: 334px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2165\" class=\"wp-image-2165 size-full\" src=\"https:\/\/bos-scheyern.de\/sz\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/metzgerei.jpg\" alt=\"\" width=\"324\" height=\"229\" srcset=\"https:\/\/bos-scheyern.de\/sz\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/metzgerei.jpg 324w, https:\/\/bos-scheyern.de\/sz\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/metzgerei-200x141.jpg 200w, https:\/\/bos-scheyern.de\/sz\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/metzgerei-300x212.jpg 300w, https:\/\/bos-scheyern.de\/sz\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/metzgerei-42x30.jpg 42w\" sizes=\"(max-width: 324px) 100vw, 324px\" \/><p id=\"caption-attachment-2165\" class=\"wp-caption-text\">Foto (Ariane Schechinger) von links: Dominic \u00a0Pf\u00fctzner, Hedi M\u00f6gn, Linnea Klee<\/p><\/div>\n<p><strong>Finden Sie den Arbeitstag stressig mit<\/strong><\/p>\n<p><strong> uns Sch\u00fclern?<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">\u201eAlso ihr Sch\u00fcler seid eigentlich unser <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">kleinstes Problem. Ihr seid alle sehr<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">handsam und ein ganz lustiger Haufen.\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\"> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><strong>Wie l\u00e4uft es mit der Essensausgabe in Studiersaal bis jetzt?<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">\u201eNicht gut! Wir liefern das Essen ja in die Schule und das finde ich super und w\u00fcrde das auch sehr stark unterst\u00fctzen, wobei sich viele wirklich nicht an das Angebot halten. Wenige Sch\u00fcler bestellen sich etwas und die restlichen 30 holen sich was in der Metzgerei in der Verpackung. Also wir k\u00f6nnen fast nicht mehr kalkulieren. Was soll ich kochen und Was nicht? Offiziell wollen 15 Leute essen, dann koch ich nur f\u00fcr die und hab dann eigentlich f\u00fcr die warme Theke ab 13 Uhr kein Essen mehr. Also ein paar Klassen bringen ihre Listen und wir kochen das Essen, aber es ist noch nicht ganz so, wie wir uns das erhofft haben. Weil wegen 10 Essen machen wir das nicht.\u201c<\/span><\/p>\n\n<p><strong>Haben schon viele den umweltschonenden Kaffeebecher gekauft und nehmen schon viele eigene Boxen mit?<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">\u201eAlso zu den Bechern: Ja, wir haben schon ein Paar verkauft, die werden auch immer wieder genutzt. Ein bisschen z\u00e4h noch, aber wie gesagt, das muss halt alles noch bisschen besser laufen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Mit den Glasschalen haben wir einen kleinen Anreiz mit einer Reduzierung von 20 Cent. Es bringen auch einige Lehrer ihre Glasschalen mit und wir tun das Essen rein, das ist \u00fcberhaupt kein Problem.\u201c<\/span><\/p>\n\n<p><strong>Sehen Sie eine Zukunft f\u00fcr das Plastikfreie-Leben-Projekt? Oder denken Sie, es werde eher untergehen?<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">\u201eEs wird untergehen, wenn da jetzt nicht ein bisschen die Werbetrommel schl\u00e4gt. Also ich stehe dem Ganzen positiv gegen\u00fcber, weil es ja auch f\u00fcr euch einfach sch\u00f6ner ist. Ihr esst gepflegt von eurem Teller, ihr sitzt gem\u00fctlich beieinander, also es w\u00e4re eigentlich ein bisschen wie dahoam! Und das Essen w\u00e4re auch wie dahoam! Es ist keine Kantine oder sowas, sondern wir kochen extra f\u00fcr euch. Wir warten extra bis 10:30 Uhr und dann wird wirklich jeden Tag frisch gekocht. Und wenn ich sehe, das 80% trotz des Angebots noch etwas \u00fcber die Ladentheke kaufen, dann ist das f\u00fcr mich ganz schwer kalkulierbar und zu verstehen.\u201c<\/span><\/p>\n\n\n<p><i><span style=\"font-weight: 400;\">Nachdem wir erfahren haben, dass das Plastikfrei-Leben-Projekt noch nicht so gut l\u00e4uft, konnten wir nicht locker lassen und haben Herrn Schaal auch noch zur Rede gestellt.<\/span><\/i><\/p>\n\n<h3><b><i>Herr Schaal<\/i><\/b><\/h3>\n\n<p><strong>Wie kommt es, dass Sie sich so sehr f\u00fcr das Thema Plastik interessieren?<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">\u201eIch bin schon lange im Bund-Naturschutz t\u00e4tig und dieses Thema ist da schon lange sehr auf der Agenda. Pers\u00f6nlich hat es mich eigentlich so richtig ergriffen, als eine Nichte von meiner Frau, ein Praktikum in Costa Rica gemacht hat. Sie hat mir erz\u00e4hlt, dass sie dort Schildkr\u00f6ten betreuen musste, die ihre Laichpl\u00e4tze nicht mehr gefunden haben. Der Grund daf\u00fcr ist, dass sie durch die kleinen Plastikteilchen im Meer, die sie als Nahrung aufnehmen, sich innerlich so vergiftet haben und sich nicht mehr orientieren k\u00f6nnen. Jetzt m\u00fcssen dort Leute hinkommen, wie zu Beispiel junge Studentinnen, die dort vier Wochen ein Praktikum machen und daf\u00fcr sorgen m\u00fcssen, dass die Schildkr\u00f6ten wieder zu ihren Laichpl\u00e4tzen finden.\u201c<\/span><\/p>\n\n<p><strong>Wie haben Sie es geschafft, die Schule auf dieses Thema so aufmerksam zu machen und das Projekt \u201ePlastikfrei Leben\u201c durchzubringen?<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">\u201eIch habe das Thema einfach als Seminararbeit vorgeschlagen und hatte auch einen Sch\u00fcler, der es gut bearbeitet \u00a0hat. Gemeinsam haben wir dann den Plastikm\u00fcll der Schule angeschaut und waren schon sehr erstaunt \u00fcber die Berge von Styroporbeh\u00e4ltern, Kaffee-to-go-Bechern und sonstigem Plastikm\u00fcll. Daraufhin ist auch die Idee entstanden, eine Referentin hierher zu holen &#8211; genaugenommen ist es schon parallel dazu entstanden &#8211; die \u00fcber den Plastikm\u00fcll einen Vortrag h\u00e4lt. Den Kontakt hatte ich \u00fcber den Bund-Naturschutz, und daraufhin gab es dann den Plastik-Vortrag vor der gesamten Schule. Das Ganze war auch gleich verkn\u00fcpft mit dem M\u00fcllproblem, das ja noch ein offenes Problem war. Denn wir konnten bisher den M\u00fcll nirgendwo sauber entsorgen. Das war alles in einem Beh\u00e4lter und als wir den untersucht haben, ist uns auch klar geworden, das dieser Plastikm\u00fcll auch gar nicht recycelt, sondern einfach weggeschmissen wird und das fand ich dann nicht besonders sch\u00f6n. Das ist auch der Grund gewesen, warum wir dann mit dem Kloster Kontakt aufgenommen haben und das Problem geschildert haben. Auch mit der Metzgerei, haben wir gesprochen, wo offensichtlich der meiste M\u00fcll herkommt, und die waren sofort bereit etwas zu tun.\u201c<\/span><\/p>\n\n<p><strong>Finden Sie es gut, wie es mit der M\u00fclltrennung und der neuen M\u00f6glichkeit im Studiersaal zu essen l\u00e4uft?<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">\u201eAlso die Plastikm\u00fclltrennung funktioniert einigerma\u00dfen gut, aber die Putzfrauen klagen immer noch, dass der M\u00fcll oft nicht richtig einsortiert wird. Das w\u00e4re aber auch, sag ich mal, ein Bildungsziel, wie man den M\u00fcll richtig trennt. Was man zuhause tut, macht man auch wo anders! Aber vielleicht haben viele Sch\u00fcler, die Erfahrung nicht zuhause gemacht und gerade deswegen ist es wichtig, sich bewusst zu machen, wo was hingeh\u00f6rt, und dies dann auch in der Schule umzusetzen. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die L\u00f6sung, die wir jetzt haben mit dem Mittagessen im Studiersaal, finde ich nat\u00fcrlich super. Es l\u00e4uft jetzt noch nicht so gut, weil sich das noch nicht richtig herumgesprochen und durchgesetzt hat. Offensichtlich haben viele Sch\u00fcler das Problem, dass sie in der Fr\u00fch noch nicht wissen, was sie am Mittag essen wollen. Deshalb sieht man dann wieder welche, die sich ihr Essen in Styroporschalen holen und das gef\u00e4llt uns halt gar nicht. Also eigentlich war schon das Ziel, dass wir den Plastikm\u00fcll stark reduzieren. Sch\u00f6n w\u00e4re, wenn es irgendwann einmal dazu k\u00e4me, dass wir sagen k\u00f6nnten, wir sind eine plastikfreie Schule. Jedenfalls auf der Abfallseite.\u201c<\/span><\/p>\n\n<p><strong>Also finden Sie es kann noch ausgebaut werden?<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">\u201eJa, auf jeden Fall! Es ist ja auch eigentlich eine Zeitersparnis. Denn mir kommt es oft so vor, dass viele Sch\u00fcler die ganze Pause in der Metzgerei nur anstehen. Jetzt m\u00fcssen sie nur die Treppe rauf gehen und die Marke abgeben und bekommen sofort das Essen. Au\u00dferdem kommt man beim Essen zusammen, kn\u00fcpft neue Kontakte und die Gemeinschaft wird gest\u00e4rkt.\u201c<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><i><span style=\"font-weight: 400;\">Aus eigener Erfahrung finden wir die Essensausgabe im Studiersaal sehr empfehlenswert. Wir f\u00e4nden es schade, wenn das Projekt untergeht und hoffen, dass sich in Zukunft mehr Sch\u00fcler daf\u00fcr interessieren werden.<\/span><\/i><\/p>\n\n<p><em><span style=\"font-weight: 400;\">von Linnea Klee und Dominic Pf\u00fctzner<\/span><\/em><\/p>\n\n<h1 style=\"text-align: center;\"><strong>Auf der Suche nach einer Antwort: Warum hat die Essensausgabe an unserer Schule keinen Erfolg?<\/strong><\/h1>\n\n<p><i><span style=\"font-weight: 400;\">S<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\">eit einigen Wochen gibt es eine Essensausgabe an unserer Schule. Initiiert wurde sie von Otmar Schaal, Mitarbeiter der Schulleitung, der durch den Bund Naturschutz auf die Problematik Plastik aufmerksam geworden war. Aus diesem Grund schlug er das Thema \u201ePlastikm\u00fcll\u201c als Seminararbeit vor, welche die Unmengen an Styroporbeh\u00e4ltern, Coffee-to-Go-Bechern und sonstigem Plastikm\u00fcll an unserer Schule aufzeigen sollte. Der gar so hohe Verbrauch und der damit anfallende M\u00fcll schockierten ihn so sehr, dass er gemeinsam mit der Schulleitung zu dem Entschluss kam, sich mit der Metzgerei und dem Kloster zusammenzuschlie\u00dfen, um den Plastikanteil in unserem Schulalltag zu reduzieren. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die Metzgerei legte den ersten Meilenstein und verkauft seit geraumer Zeit wiederverwertbare Coffee-to-Go-Becher. Seit dem 27.11.2017 bietet sie zur Mittagszeit ihre warmen Speisen auch im Studiersaal der FOSBOS an, um Styroporbeh\u00e4lter zu vermeiden. Aber leider kommt der Mittagstisch \u00a0nicht so gut an wie geplant. \u201eWarum nicht?\u201c. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Diese Frage haben wir uns gestellt und eine Umfrage gemacht. <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">42 BOS-Sch\u00fcler und 50 FOS-Sch\u00fcler haben daran teilgenommen. Von den BOS-Sch\u00fclern hatten zum Zeitpunkt unserer Recherche bereits 13 Sch\u00fcler im Studiersaal gegessen, w\u00e4hrend noch keiner der befragten FOS-Sch\u00fcler den Mittagstisch in Anspruch genommen hatte. Ein oft genannter Grund f\u00fcr die wenigen Besuche war, dass die Sch\u00fcler nicht die \u201eMotivation\u201c aufbringen, in den Studiersaal zu gehen, um dort zu essen, denn entweder m\u00f6chten sie im \u201eKlassenzimmer bleiben\u201c oder sie halten \u201eden Weg dorthin f\u00fcr zu weit\u201c. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Sollen das etwa Argumente sein? Wir glauben nicht! Denn zum einen ist diese Aktion f\u00fcr einen guten Zweck und zum anderen gehen viele Sch\u00fcler immer noch bis in die Metzgerei, um sich dort ihr Essen zu holen. Einige Sch\u00fcler halten das Essen auch f\u00fcr zu teuer (ein warmes Mittagessen mit Teller und Besteck f\u00fcr 4,20 \u20ac halten WIR f\u00fcr ein Angebot, \u00fcber das man nicht meckern kann!) oder w\u00fcnschen sich mehr Auswahl im Men\u00fc bzw. mehr vegetarische Gerichte. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die Idee einer Stempelkarte, bei der man jedes 11. Essen umsonst bekommt, f\u00e4nden viele Sch\u00fcler attraktiv. Hier k\u00f6nnte man ansetzen: Vielleicht sollte das Angebot noch etwas \u00fcberarbeitet werden, um doch noch mehr Sch\u00fcler zu motivieren, die Essensausgabe der Klostermetzgerei in Anspruch zu nehmen und damit den umweltbelastenden und oft v\u00f6llig \u00fcberfl\u00fcssigen Plastikm\u00fcll zu vermeiden. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Also, rafft euch auf! Es w\u00e4re schade, wenn das \u00a0Projekt scheitern w\u00fcrde, bevor es richtig angefangen hat!<\/span><\/p>\n\n\n<div id=\"attachment_2170\" style=\"width: 454px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2170\" class=\"wp-image-2170\" src=\"https:\/\/bos-scheyern.de\/sz\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/umfrage.jpg\" alt=\"\" width=\"444\" height=\"228\" srcset=\"https:\/\/bos-scheyern.de\/sz\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/umfrage.jpg 394w, https:\/\/bos-scheyern.de\/sz\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/umfrage-200x103.jpg 200w, https:\/\/bos-scheyern.de\/sz\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/umfrage-300x154.jpg 300w, https:\/\/bos-scheyern.de\/sz\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/umfrage-59x30.jpg 59w\" sizes=\"(max-width: 444px) 100vw, 444px\" \/><p id=\"caption-attachment-2170\" class=\"wp-caption-text\">Umfrage: Was hat dich bisher davon abgehalten, das Angebot der Essensausgabe im Studiersaal anzunehmen?<\/p><\/div>\n\n<p><em><span style=\"font-weight: 400;\">von Elisabeth Rist, Linus Thomsen, Lukas Kargl, Jakob Perkounigg<\/span><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Am Anfang des Jahres wurden -voller Hoffnung- mehrere Aktionen zum Thema Naturschutz gestartet, aber es dauerte nicht sehr lange bis diese wieder erloschen und in <a class=\"mh-excerpt-more\" href=\"https:\/\/bos-scheyern.de\/sz\/?p=2039\" title=\"MISSION IMPOSSIBLE\">[&#8230;]<\/a><\/p>\n<\/div>","protected":false},"author":30,"featured_media":2173,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[20,5,4],"tags":[81,80,65],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/bos-scheyern.de\/sz\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2039"}],"collection":[{"href":"https:\/\/bos-scheyern.de\/sz\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/bos-scheyern.de\/sz\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bos-scheyern.de\/sz\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/30"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bos-scheyern.de\/sz\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2039"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/bos-scheyern.de\/sz\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2039\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2172,"href":"https:\/\/bos-scheyern.de\/sz\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2039\/revisions\/2172"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bos-scheyern.de\/sz\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/2173"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/bos-scheyern.de\/sz\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2039"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/bos-scheyern.de\/sz\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2039"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/bos-scheyern.de\/sz\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2039"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}