{"id":318,"date":"2014-10-10T17:15:20","date_gmt":"2014-10-10T15:15:20","guid":{"rendered":"https:\/\/bos-scheyern.de\/sz\/?p=318"},"modified":"2015-07-26T09:34:50","modified_gmt":"2015-07-26T07:34:50","slug":"keine-fete-ohne-knete","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bos-scheyern.de\/sz\/?p=318","title":{"rendered":"Keine Fete ohne Knete!"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_698\" style=\"width: 139px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/bos-scheyern.de\/sz\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/geld.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-698\" class=\"wp-image-698 size-medium\" src=\"https:\/\/bos-scheyern.de\/sz\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/geld-194x300.jpg\" alt=\"SONY DSC\" width=\"129\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/bos-scheyern.de\/sz\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/geld-194x300.jpg 194w, https:\/\/bos-scheyern.de\/sz\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/geld.jpg 259w\" sizes=\"(max-width: 129px) 100vw, 129px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-698\" class=\"wp-caption-text\">Foto: Bernd Kasper \/ <a style=\"color: #e64946;\" href=\"http:\/\/pixelio.de\">pixelio<\/a><\/p><\/div>\n<p>Wer kennt diese Situation nicht? Es ist gegen Ende des Monats und beim Blick ins Portmonee sieht man keine Geldscheine, sondern eine Leere wie im Troph\u00e4enschrank der holl\u00e4ndischen Fu\u00dfballnationalmannschaft. Da dies viele Sch\u00fcler und auch Studenten fr\u00fcher oder sp\u00e4ter im Monat trifft, versuchen einige ihre finanzielle Situation durch Nebenjobs zu verbessern. Meist enden diese Versuche dann beim Regale-Einr\u00e4umen im \u00f6rtlichen Supermarkt oder beim Kellnern. Macht meist recht wenig Spa\u00df und das Einkommen tangiert beim Kellnern stark an\u00a0dem gegebenen Trinkgeld der G\u00e4ste. Doch es gibt auch weitaus ausgefallenere und spa\u00dfigere M\u00f6glichkeiten in der unendlichen Welt des Jobmarktes. Wir haben f\u00fcr euch \u00a0die skurrilsten und ungew\u00f6hnlichsten Nebenjobs gesammelt!<\/p>\n<p>F\u00fcr<strong> Freunde des Bieres<\/strong> gibt es die M\u00f6glichkeiten sich als Biertester zu beweisen! Dabei handelt es sich allerdings keineswegs um ein bezahltes Bes\u00e4ufnis, sondern um die genaue Analyse des edlen Gerstensaftes. \u201eVorkenntnisse im Brauereiwesen\u201c, so Michael Huber, Student f\u00fcr Brauwesen und Getr\u00e4nketechnologie an der Technischen Universit\u00e4t in M\u00fcnchen, \u201esind dabei ein gro\u00dfer Vorteil.\u201c Das Bier wird dabei anhand eines Bewertungskataloges durchleuchtet. \u201eFarbe, Aroma und die ber\u00fchmte Schaumkrone geh\u00f6ren genauso zu den Bewertungskriterien wie der Geschmack\u201c, stellt Michael Huber klar. Dabei werden nicht nur deutsche Biere getestet, sondern weltweite Neuerscheinungen und Experimente untersucht, unter anderem darf man so in den Genuss von japanischem Algen- und Tomatenbier, amerikanischem Pizzabier oder auch niederl\u00e4ndischem Senfbier kommen. \u201eWer denkt das sei leicht, dem sei gesagt, dass die Geschmacksrichtung Katzenpisse nicht umsonst aufgef\u00fchrt ist\u201c, warnt Michael Huber abschlie\u00dfend mit einem Augenzwinkern.<\/p>\n<p>F\u00fcr alle <strong>Neugierigen und Experimentierfreudigen<\/strong> ist vielleicht ein Job im Bereich des Produkttestens das Richtige! Dabei kann man sich f\u00fcr verschiedene Produktgruppen, wie Elektronik oder Lebensmittel, als Testperson eintragen. Kommt nun ein neues Produkt auf den Markt oder will ein Hersteller eine Bewertung seines Artikels, so bekommt man das Testprodukt zugeschickt. Der Testartikel kann dabei, je nach gew\u00e4hlter Produktkategorie, einen Wert von wenigen bis hin zu mehreren hundert Euro haben! Anhand eines mehrseitigen Fragenkataloges muss dann getestet werden, was zwar einiges an Arbeit erfordert, allerdings problemlos von der hauseignen Couch zu bew\u00e4ltigen ist. Nach dem Test wird der beantwortete Fragebogen dann zur\u00fcckgeschickt. Das getestete Produkt darf in vielen F\u00e4llen sogar behalten werden! \u201eEin wirklich regelm\u00e4\u00dfiges Einkommen stellt dies allerdings keineswegs dar, allerdings einen netten Nebenverdienst\u201c, stellt Simone H. aus Pfaffenhofen klar, die sich mit solchen Jobs ihre Kasse w\u00e4hrend des Studiums aufgebessert hat.<\/p>\n<p>Einen wirklich ausgefallenen Job bietet auch ein Freiburger Geisterbahn-Betreiber an, allerdings ist dies wohl nur etwas f\u00fcr wirklich <strong>Unerschrockene<\/strong>! \u201eAls Gespenst verkleidet stehen die dann in dunklen Ecken und sobald eine Bahn vorbei f\u00e4hrt, wird entweder mit einem Stock gegen das Gitter der Bahn geschlagen oder man wird pl\u00f6tzlich an den Schultern gepackt!\u201c, berichtet Chis H. aus M\u00fcnchen, dessen Tochter selbst jahrelang als Gespenst ihr Studium finanziert hat.<\/p>\n<p><strong>Fu\u00dfballverr\u00fcckte<\/strong> k\u00f6nnen ihre Geldb\u00f6rse als Fu\u00dfball-Analyst aufbessern. Eigenes K\u00f6nnen am runden Leder wird dabei nicht vorausgesetzt. \u201eEs ist wichtig, die Situationen richtig zu bewerten\u201c, verr\u00e4t Sascha L. aus M\u00fcnchen. \u201eEs gab sogar schon wirklich gute Leute die mit Fu\u00dfball \u00fcberhaupt nichts anzufangen wussten\u201c. Vor mehreren Bildschirmen schaut man sich dabei mit einem Partner das Spiel an und erfasst Daten wie Zweik\u00e4mpfe, Fouls und Ecken. Die Bezahlung erfolgt pro Spiel und richtet sich nach der jeweiligen Spielklasse. \u201eEinige Zeit zum eingew\u00f6hnen und Einarbeiten sollte man davor aber schon einkalkulieren\u201c, gibt Sascha zu bedenken. \u201eAllerdings wird dies als Training mit einem Stundenlohn bezahlt.\u201c<\/p>\n<p>Wer durch diese kleine Vorstellung nun Blut geleckt hat, kann sich nun auch gerne in den unendlichen Weiten des Internets selbst informieren, da es noch weitaus mehr skurrile Jobangebote gibt. Aber gebt Acht! Einige Angebote sind nicht sonderlich seri\u00f6s und manches macht sich im Lebenslauf nicht besonders vorteilhaft!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Wer kennt diese Situation nicht? Es ist gegen Ende des Monats und beim Blick ins Portmonee sieht man keine Geldscheine, sondern eine Leere wie im Troph\u00e4enschrank der holl\u00e4ndischen Fu\u00dfballnationalmannschaft.<br \/>\n<br \/>\nFoto: Bernd Kasper \/ <a style=\"color: #e64946;\" href=\"http:\/\/pixelio.de\">pixelio<\/a><\/p>\n<\/div>","protected":false},"author":9,"featured_media":698,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[51,52],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/bos-scheyern.de\/sz\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/318"}],"collection":[{"href":"https:\/\/bos-scheyern.de\/sz\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/bos-scheyern.de\/sz\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bos-scheyern.de\/sz\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/9"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bos-scheyern.de\/sz\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=318"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/bos-scheyern.de\/sz\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/318\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1399,"href":"https:\/\/bos-scheyern.de\/sz\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/318\/revisions\/1399"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bos-scheyern.de\/sz\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/698"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/bos-scheyern.de\/sz\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=318"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/bos-scheyern.de\/sz\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=318"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/bos-scheyern.de\/sz\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=318"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}